Direkt
zum Inhalt springen,
zum Inhaltsverzeichnis,
zur Barrierefreiheitserklärung,
eine Barriere melden,

Diese Website benötigt einen Cookie zur Darstellung externer Inhalte

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir einwilligungspflichtige externe Dienste und geben dadurch Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

Cookie-Banner
Funktionell

Diese Technologien ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern.

YouTube

Dies ist ein Dienst zum Anzeigen von Videoinhalten.

Verarbeitungsunternehmen

Google Ireland Limited
Google Building Gordon House, 4 Barrow St, Dublin, D04 E5W5, Ireland

Datenverarbeitungszwecke

Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden.

  • Videos anzeigen
Einwilligungshinweis

Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird.

Genutzte Technologien
  • Cookies (falls "Privacy-Enhanced Mode" nicht aktiviert ist)
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Referrer-URL
  • Geräte-Informationen
  • Gesehene Videos
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Datenempfänger
  • Alphabet Inc.
  • Google LLC
  • Google Ireland Limited
Datenschutzbeauftragter der verarbeitenden Firma

Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens.

https://support.google.com/policies/contact/general_privacy_form

Weitergabe an Drittländer

Einige Services leiten die erfassten Daten an ein anderes Land weiter. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Länder, in die die Daten übertragen werden. Dies kann für verschiedene Zwecke der Fall sein, z. B. zum Speichern oder Verarbeiten.

Weltweit

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Klicken Sie hier, um auf allen Domains des verarbeitenden Unternehmens zu widersprechen
Klicken Sie hier, um die Cookie-Richtlinie des Datenverarbeiters zu lesen
Zugehörige Cookies

Zu diesem Dienst gehören die folgenden Cookies:

  • hwdatenschutz_cookie_youtube
  • Setzt zusätzliche Cookies für eine andere Domain (youtube.com)
Essentiell

Diese Technologien sind erforderlich, um die Kernfunktionalität der Website zu ermöglichen.

Die Cookies mit dem Präfix hwdatenschutz_cookie_ werden verwendet, um Ihre Auswahl aller auswählbaren Cookies zu speichern. Die essentiellen Cookies werden automatisch auf 1 gesetzt, da sie notwendig sind, um sicherzustellen, dass die entsprechende Funktion bei Bedarf geladen wird.

Das Cookie namens hwdatenschutz_cookie_approved speichert den aktuellen Zustimmungsstatus des Cookie-Banners. Sollte es ein Update der Website geben, das Aspekte der Cookies verändert, würde dies zu einer Versionsdiskrepanz im Cookie-Banner führen. Folglich werden Sie aufgefordert, Ihre Zustimmung zu überprüfen und erneut zu erteilen.

Alle hwdatenschutz_cookie_ haben eine Bestandsdauer von einem Monat und laufen nach diesem Zeitraum ab.

Bei jedem Dienst ist das entsprechende Cookie hwdatenschutz_cookie_ aufgeführt, um zu erkennen, welches Cookie welchen Dienst ermöglicht.

mein.toubiz #elements

Die mein.toubiz #elements sind Modulwidgets mit Ergebnisseite und Detailseite, die als Plugin in Webseiten integriert werden.

Verarbeitungsunternehmen

land in sicht AG
Wiesentalstr. 5
79115 Freiburg

Datenverarbeitungszwecke

Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden.

  • Darstellung von Datenbankinhalten
Einwilligungshinweis

Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird.

Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
  • Dieses Plugin benutzt den Open Source Webanalysedienst Matomo. Matomo verwendet so genannte „Cookies". Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch sie ermöglichen. Dazu werden die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website auf unserem Server gespeichert.
  • Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anonymisiert. Matomo-Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät, bis Sie sie löschen. Die Speicherung von Matomo-Cookies und die Nutzung dieses Analyse-Tools erfolgen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der anonymisierten Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.
  • Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde (z. B. eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies), erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Referrer-URL
  • Geräte-Informationen
  • Interaktionen mit dem Plug-In
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Datenempfänger
land in sicht AG
Datenschutzbeauftragter der verarbeitenden Firma

Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens.

datenschutz@land-in-sicht.de

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Zugehörige Cookies

Zu diesem Dienst gehören die folgenden Cookies:

  • hwdatenschutz_cookie_toubizelements
  • Zusätzliche Informationen werden im Sitzungsspeicher gespeichert
Online-Formulare

Ermöglicht die Bedienung von Online-Formularen.

Verarbeitungsunternehmen
Museen Bernau im Schwarzwald
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Browser-Informationen
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. e DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald die Sitzung beendet ist.

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Zugehörige Cookies

Zu diesem Dienst gehören die folgenden Cookies:

  • hwdatenschutz_cookie_powermail
  • fe_typo_user
Medienbanner Wiedergabe oder Pausezustand

Dies ist ein technisches Cookie und dient dazu, Ihre Präferenz bezüglich der automatischen Wiedergabe von wechselnden Bildern oder Videos zu respektieren.

Verarbeitungsunternehmen
Museen Bernau im Schwarzwald
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. e DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald die Sitzung beendet ist.

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Zugehörige Cookies

Zu diesem Dienst gehören die folgenden Cookies:

  • hwdatenschutz_cookie_imagebanner
  • hwbanner_cookie_banner_playstate
Conword

Dieses Cookie dient dazu, um über den Dienst Conword zu informieren.

Bei Conword werden keine Nutzerdaten gespeichert oder weiterverarbeitet, die nicht zur Funktion benötigt werden. Alle Partner und Dienstleister sitzen innerhalb der EU und handeln im Sinne der DSGVO. Die Übersetzungen werden durch DeepL SE generiert. DeepL versendet dabei alle Texte verschlüsselt und speichert sie nicht. Es findet mit den versendeten Texten kein Training der künstlichen Intelligenz statt.

Verarbeitungsunternehmen
Conword GmbH
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
  • Local Storage
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • Speichern der Sprachauswahl
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. e DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Zugehörige Cookies

Zu diesem Dienst gehören die folgenden Cookies:

  • hwdatenschutz_cookie_conword
Logo Museen Bernau
Leichte Sprache
14 °C
Heute,  16. September
Wolkenbedeckt
16 °C
Donnerstag, 17. September
Wolkenbedeckt
14 °C
Freitag, 18. September
Leichter Regen
Helle Ausstellungsräume mit Bildern und BeschreibungenEntdecken Sie

die Museen in Bernau im Schwarzwald

Landespreis für Bildende Kunst Baden-Württemberg

Im Überblick

Der  Landespreis für Bildende Kunst Baden-Württemberg ist der Nachfolgepreis des Hans Thoma Staatspreises. Letzterer, der „Hans-Thoma-Preis“ (bis 2024) wird seit 1950 - zunächst jährlich, seit 1971 alle zwei Jahre - an Bildende Künstler und Künstlerinnen vergeben, die bereits ein anerkanntes Werk aufweisen oder eine Weiterentwicklung zu hohen Leistungen erwarten lassen. Zudem müssen Sie in Baden-Württemberg geboren sein oder hier einen Schwerpunkt ihrer Arbeit haben. Bislang war der Preis mit 10.000 Euro dotiert. Seit dem 25. August 2022 beträgt die Preishöhe 25.000 Euro.

Seit Einrichtung des Preises richtet jede/r Preisträger/in dem Museum eine Ausstellung aus und überlässt dem Museum ein Kunstwerk als Schenkung; so konnte das Museum eine herausragende Sammlung aus mehr als 70 Jahren Kunst aus Baden-Württemberg aufbauen.

2024 wurde der Preis in "Landespreis für Bildende Kunst Baden-Württemberg" umbenannt.

Der nächste Landespreis wird am 18. Juli 2027 um 13:00 Uhr in Bernau im Kurpark verliehen.

2025: Nevin Aladağ: Bildhauerin, Fotografin, Installations- & Performancekünstlerin

Nevin Aladağ wurde 1972 in Van in der Türkei geboren. Sie ist ab ihrem ersten Lebensjahr in Stuttgart aufgewachsen und nach ihrem Studium bei Olaf Metzel an der Akademie für bildende Künste in München ihrer Heimatstadt Stuttgart und dem Land Baden-Württemberg über eine rege Ausstellungstätigkeit verbunden geblieben. Die Verbindung zu Stuttgart zeigt sich in besonderer Weise in ihrer Videoarbeit „Traces“ von 2015, die eine Hommage an die Stadt ist. Seit 2002 lebt und arbeitet Aladağ in Berlin. Fragen nach Herkunft und Identität sind zentrale Aspekte ihres künstlerischen Schaffens. Ausstellungen, Aufnahme ihrer Arbeiten in Museen dieser Welt, Auszeichnungen und Ehrungen begleiteten ihren bisherigen erfolgreichen künstlerischen Weg. Seit 2020 ist sie Professorin für Skulptur in Bewegung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

Nevin Aladağ ist eine renommierte Bildhauerin, Installations- und Performancekünstlerin, die stark intermedial arbeitet, so fließen häufig Klangelemente und Musik in ihre Arbeiten ein. Ornamente und Textilien unterschiedlichster Herkunft verarbeitet sie zu neuen Werken und beleuchtet so Begriffe wie Tradition und Herkunft. Damit sind die Themen ihres Arbeitens hochaktuell und gesellschaftsrelevant. Ihre Kunst wurde mehrfach auf internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. war sie 2017 auf der Biennale in Venedig, sowie auf der Documenta 14 vertreten. 2021/2022 richtete das Museum Villa Stuck in München eine umfangreiche Einzelausstellung zum Werk der Künstlerin aus. Nevin Aladağ wurde schon mehrfach für ihr Schaffen ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie 2017 den 11. Ernst Rietschel Kunstpreis der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden / Albertinum. Ihre jüngste Einzelausstellung „Interlocking“ wurde im Frühjahr 2024 im Max Ernst Museum Brühl gezeigt.

Arbeiten von Nevin Aladağ sind in internationalen Sammlungen vertreten, u.a. in der Pinakothek der Moderne, München; Kunstmuseum Stuttgart; Neue Nationalgalerie, Berlin; Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Bonn; SFMoma San Francisco; Museum Tinguely, Basel; Centre Pompidou, Paris; Thyssen-Bornemisza Art Contemporary, Wien; K11 Art Foundation, Shanghai und Hong Kong und demnächst auch in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.

Landespreis_2025_Flyer_Nevin Aladag PDF-Dokument3,09 MB

PM MWK Landespreis fur Bildende Kunst 2025 PDF-Dokument410,07 KB

2027: Ulla von Brandenburg

Malerin, Grafikerin, Installations- und Videokünstlerin

Landespreis für Bildende Kunst geht an Ulla von Brandenburg
Der Landespreis für Bildende Kunst 2027 geht an die Künstlerin Ulla von Brandenburg. Das Land würdigt Ulla von Brandenburgs herausragendes künstlerisches Wirken bei der Verwandlung von Museen in Theaterbühnen.
Die in Karlsruhe geborene Malerin, Grafikerin, Installations- und Videokünstlerin Ulla von Brandenburg gehört zu den international profiliertesten Stimmen der Gegenwartskunst. Ihre Gesamtkunstwerke aus Malerei, Skulptur, Textilarbeiten, Filmen und Performances entfalten neue Wirklichkeiten, die Fragen nach Erinnerung, Ritualen, gesellschaftlichen Rollen und kollektiven Bildern verhandeln. Der Landespreis ist mit 25.000 Euro verbunden.
Kunststaatssekretärin Neşe Erikli sagte: „Ulla von Brandenburg setzt weit über Baden-Württemberg hinaus Maßstäbe. Ihre Werke laden nicht nur zum Staunen ein, sondern auch zum Nachdenken. Sie hinterfragt Gewohntes und eröffnet neue Perspektiven auf unser Zusammenleben. Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir Kunst, die Menschen bewegt, Debatten anstößt und den Dialog stärkt. Baden-Württemberg steht für diese Freiheit der Kunst und fördert sie mit Überzeugung.“
Preisverleihung am 18. Juli 2027 in Bernau
Die feierliche Preisverleihung findet am 18. Juli 2027 in Bernau im Schwarzwald statt. Das Badische Landesmuseum und die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden organisieren und betreuen aus Anlass der Verleihung im Auftrag des Ministeriums eine Ausstellung mit Werken der Künstlerin im Hans-Thoma-Kunstmuseum. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
Räume des gemeinsamen Erlebens und Nachdenkens
Die Jury war sich einig: „Ulla von Brandenburg hat ein Werk geschaffen, das in einzigartiger Weise die Grenzen zwischen Bildender Kunst, Theater und gesellschaftlicher Erfahrung überschreitet. Ihre Arbeiten eröffnen Räume des gemeinsamen Erlebens und Nachdenkens. Mit großer Sensibilität untersucht sie die Mechanismen von Ritualen, Symbolen und sozialen Rollen und macht sichtbar, wie Wirklichkeit konstruiert und erfahren wird. Ihre Kunst verbindet
historische Referenzen mit höchster Aktualität und besitzt eine internationale Strahlkraft, die weit über Baden-Württemberg hinausreicht.“
Internationales Renommee und Heimatbezug
Ulla von Brandenburg wurde 1974 in Karlsruhe geboren. Sie studierte von 1996 bis 1998 Szenografie und Medienkunst an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und setzte ihr Studium von 1998 bis 2004 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg fort. Seit 2016 gibt sie ihre Expertise als Professorin für Malerei und Grafik an die nächste Generation an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe weiter. Sie lebt und arbeitet in Paris und Karlsruhe. Ihr Werk erfährt weltweit höchste Anerkennung. So stand sie 2016 im Finale des renommierten französischen Prix Marcel Duchamp. Umfassende Einzelausstellungen in weltweit führenden Institutionen – darunter das Palais de Tokyo in Paris (2020), das Museo Reina Sofía in Madrid (2024) sowie jüngst das Ernst Barlach Haus in Hamburg (2026) und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen (2025/2026) – unterstreichen ihre prägende internationale Bedeutung. 2022 erhielt sie im Kunstmuseum Stuttgart den „Kubus. Sparda-Kunstpreis“.
Ulla von Brandenburg gilt im internationalen Kunstkontext als eine der originärsten zeitgenössischen Stimmen, die das Konzept des multimedialen Gesamtkunstwerks konsequent weiterführt. Geprägt durch ihre Ausbildung in der Szenografie erforscht sie die Facetten des Bühnenhaften sowie die fließenden Übergänge zwischen Realität und Illusion. Charakteristisch für ihr Werk sind große textile Installationen, Filme und performative Formate, die Elemente des Theaters mit Fragen nach gesellschaftlichen Ritualen, Erinnerungskulturen und kollektiven Erfahrungen verbinden. Vorhänge, Bühnenräume und choreografierte Bewegungen fungieren als Schwellen zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem, zwischen Realität und Inszenierung.
Landespreis für Bildende Kunst
Mit dem Landespreis für Bildende Kunst zeichnet Baden-Württemberg Künstlerinnen und Künstler aus, deren Schaffen zur Entwicklung der neueren Kunst beiträgt. Er wird seit 2025 alle zwei Jahre vergeben und setzt den historischen Hans-Thoma-Preis fort. Die Auszeichnung wird traditionell in der Gemeinde Bernau im Südschwarzwald vergeben, dem Geburtsort von Hans Thoma. Mitglieder der Jury waren diesmal: Dr. Claudia Rose (Leiterin der Kunstabteilung des Ministeriums), Dr. Claudia Emmert (Kunstmuseum Bonn), Johannes Honeck (Christian Schad Museum, Kunsthalle Jesuitenkirche Aschaffenburg), Luisa Heese (Kunsthalle Mannheim), Prof. Dr. Schirin Kretschmann (Akademie der Bildenden Künste München), Prof. Dr. Eckart Köhne (Badisches Landesmuseums) gemeinsam mit Christina Lehnert (Staatliche Kunsthalle Baden-Baden). Alexander Schönemann, Bürgermeister der Gemeinde Bernau, und Margret Köpfer, Leiterin des Thoma-Museums Bernau, nahmen mit beratender Stimme teil.Landespreis für Bildende Kunst geht an Ulla von Brandenburg
Der Landespreis für Bildende Kunst 2027 geht an die Künstlerin Ulla von Brandenburg. Das Land würdigt Ulla von Brandenburgs herausragendes künstlerisches Wirken bei der Verwandlung von Museen in Theaterbühnen.
Die in Karlsruhe geborene Malerin, Grafikerin, Installations- und Videokünstlerin Ulla von Brandenburg gehört zu den international profiliertesten Stimmen der Gegenwartskunst. Ihre Gesamtkunstwerke aus Malerei, Skulptur, Textilarbeiten, Filmen und Performances entfalten neue Wirklichkeiten, die Fragen nach Erinnerung, Ritualen, gesellschaftlichen Rollen und kollektiven Bildern verhandeln. Der Landespreis ist mit 25.000 Euro verbunden.
Kunststaatssekretärin Neşe Erikli sagte: „Ulla von Brandenburg setzt weit über Baden-Württemberg hinaus Maßstäbe. Ihre Werke laden nicht nur zum Staunen ein, sondern auch zum Nachdenken. Sie hinterfragt Gewohntes und eröffnet neue Perspektiven auf unser Zusammenleben. Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, brauchen wir Kunst, die Menschen bewegt, Debatten anstößt und den Dialog stärkt. Baden-Württemberg steht für diese Freiheit der Kunst und fördert sie mit Überzeugung.“
Preisverleihung am 18. Juli 2027 in Bernau
Die feierliche Preisverleihung findet am 18. Juli 2027 in Bernau im Schwarzwald statt. Das Badische Landesmuseum und die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden organisieren und betreuen aus Anlass der Verleihung im Auftrag des Ministeriums eine Ausstellung mit Werken der Künstlerin im Hans-Thoma-Kunstmuseum. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
Räume des gemeinsamen Erlebens und Nachdenkens
Die Jury war sich einig: „Ulla von Brandenburg hat ein Werk geschaffen, das in einzigartiger Weise die Grenzen zwischen Bildender Kunst, Theater und gesellschaftlicher Erfahrung überschreitet. Ihre Arbeiten eröffnen Räume des gemeinsamen Erlebens und Nachdenkens. Mit großer Sensibilität untersucht sie die Mechanismen von Ritualen, Symbolen und sozialen Rollen und macht sichtbar, wie Wirklichkeit konstruiert und erfahren wird. Ihre Kunst verbindet
historische Referenzen mit höchster Aktualität und besitzt eine internationale Strahlkraft, die weit über Baden-Württemberg hinausreicht.“
Internationales Renommee und Heimatbezug
Ulla von Brandenburg wurde 1974 in Karlsruhe geboren. Sie studierte von 1996 bis 1998 Szenografie und Medienkunst an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und setzte ihr Studium von 1998 bis 2004 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg fort. Seit 2016 gibt sie ihre Expertise als Professorin für Malerei und Grafik an die nächste Generation an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe weiter. Sie lebt und arbeitet in Paris und Karlsruhe. Ihr Werk erfährt weltweit höchste Anerkennung. So stand sie 2016 im Finale des renommierten französischen Prix Marcel Duchamp. Umfassende Einzelausstellungen in weltweit führenden Institutionen – darunter das Palais de Tokyo in Paris (2020), das Museo Reina Sofía in Madrid (2024) sowie jüngst das Ernst Barlach Haus in Hamburg (2026) und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen (2025/2026) – unterstreichen ihre prägende internationale Bedeutung. 2022 erhielt sie im Kunstmuseum Stuttgart den „Kubus. Sparda-Kunstpreis“.
Ulla von Brandenburg gilt im internationalen Kunstkontext als eine der originärsten zeitgenössischen Stimmen, die das Konzept des multimedialen Gesamtkunstwerks konsequent weiterführt. Geprägt durch ihre Ausbildung in der Szenografie erforscht sie die Facetten des Bühnenhaften sowie die fließenden Übergänge zwischen Realität und Illusion. Charakteristisch für ihr Werk sind große textile Installationen, Filme und performative Formate, die Elemente des Theaters mit Fragen nach gesellschaftlichen Ritualen, Erinnerungskulturen und kollektiven Erfahrungen verbinden. Vorhänge, Bühnenräume und choreografierte Bewegungen fungieren als Schwellen zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem, zwischen Realität und Inszenierung.
Landespreis für Bildende Kunst
Mit dem Landespreis für Bildende Kunst zeichnet Baden-Württemberg Künstlerinnen und Künstler aus, deren Schaffen zur Entwicklung der neueren Kunst beiträgt. Er wird seit 2025 alle zwei Jahre vergeben und setzt den historischen Hans-Thoma-Preis fort. Die Auszeichnung wird traditionell in der Gemeinde Bernau im Südschwarzwald vergeben, dem Geburtsort von Hans Thoma. Mitglieder der Jury waren diesmal: Dr. Claudia Rose (Leiterin der Kunstabteilung des Ministeriums), Dr. Claudia Emmert (Kunstmuseum Bonn), Johannes Honeck (Christian Schad Museum, Kunsthalle Jesuitenkirche Aschaffenburg), Luisa Heese (Kunsthalle Mannheim), Prof. Dr. Schirin Kretschmann (Akademie der Bildenden Künste München), Prof. Dr. Eckart Köhne (Badisches Landesmuseums) gemeinsam mit Christina Lehnert (Staatliche Kunsthalle Baden-Baden). Alexander Schönemann, Bürgermeister der Gemeinde Bernau, und Margret Köpfer, Leiterin des Thoma-Museums Bernau, nahmen mit beratender Stimme teil.